Deutsch
English
Home
SEBASTIAN GILLE betritt die Bühne des Lebens am 01. Februar 1983 in Quedlinburg, ein kleines Weltkulturerbestädtchen Nahe der Bode nördlich des Harzes in Sachsen Anhalt. Zunehmend interessierte sich der Jüngling für Musik. Mit 14 bläst er zum ersten Mal in ein Saxophon.
Bereits 5 Jahre später gewann der damals 19 jährige den "Yamaha SaxContest 2003" in der Kategorie Jazz. Ein halbes Jahr darauf wurde er Mitglied im Bundesjazzorchester (Bujazzo), unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Im Oktober 2004 entschied sich der damals 21-jährige in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater bei Fiete Felsch Saxophon zu studieren. Seither genoss Sebastian die Möglichkeit an Lehrstunden und Masterclasses bei
Phil Woods, Branford Marsalis, Donny McCaslin, John Taylor, Bobo Stenson, Ben Monder, John Ruocco und vielen anderen teilzunehmen.
Seine Leidenschaft für Musik brachten ihm in der jungen Vergangenheit wichtige Erfolge ein. Darunter gehörten der Solopreis der Oskar Vera Ritter Stiftung und ein Vollstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
In Norddeutschland etablierte sich Sebastian Gille schnell zu eine der wichtigsten Stimmen am Tenorsaxophon und wurd dafür im Jahre 2007 unter anderem mit dem Dr. E. A. Langner Jazzpreis und dem Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein ausgezeichnet.
Gille ist seit mehreren Jahren ein gefragter Gastsolist der NDR Big Band und spielte im Laufe der vergangenen Jahre mit Jazzgrößen wie Al Jarreau,
Norma Winston, Steve Swallow, Bob Brookmeyer, Nils Landgren,
Joe Sample, Steve Gadd, Wolfgang Haffner, João Bosco,
Adam Nussbaum, Michael Gibbs, Ian Thomas, Ben Perowski,
Gary Husband, John Hollenbeck, Günter Lenz, Nils Wogram, Jim Black, Steve Gray und Collin Towns. Der junge Künstler ist zu dem bei unzähligen Radio- und Tonträgerproduktionen der NDR Big Band aktiv zu hören.
Im Jahre 2007 verpflichtete der grandiose britische Komponist und Arrangeur Steve Gray den damals 24 jährigen für ein zeitweiliges Projekt mit der Klavierlegende Abdullah Ibrahim (Dollar Brand).
Von April 2010 bis März 2011 veranstaltete der leidenschaftliche Musiker in Hamburg eine eigene Konzertreihe nahe der Elbe. Im Hafenbahnhof kultivierte Sebastian unter dem Namen Gille´s Art, in immer neuen Konfigurationen seine kompromisslose Improvisationskunst.
Neben seinen eigenen Projekten fungierte Gille in den unterschiedlichsten Projekten bundesweit mit Künstlern wie Maria Schneider, Danny
Gottlieb, Herb Geller, Wolfgang Schlüter, Dieter Glawischnig, Rolf Kühn, Johannes Enders, Gene Calderazzo, Jasper van´t Hof, Vladislav Sendecki, Claus Stötter, Hubert Nuss, Henning Sieverts,
Rainer Winterschladen, Adrian Mears, Marcio Doctor, Stephan Meinberg, Gabriel Coburger, Detlef Beier u.v.a.
Auslandstourneen führten den jungen Mann unter anderem durch Russland, China, Kanada, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Däne-
mark, Schweden, Norwegen, Estland, Österreich, Schweiz, Tschechien und Polen.
22. Februar 2012
Berlin
21.30 Uhr B-Flat
Rainer Böhm, Marc Mühlbauer & Peter Gall
26. Februar 2012
Hamburg
19.00 Uhr Forum
Natascha Protze, Sandra Hempel, Klaus Heiden-reich etc.
4. März 2012
19.00 Uhr Foolsgarden
12. März 2012
21.30 Uhr Hafenbahnhof
Sandra Hempel Combo
13. März 2012
21.30 Uhr Bar 227
18. März 2012
Köln
20.30 Uhr Barracuda
19. März 2012
20.30 Uhr Metronom
20. März 2012
20.30 Uhr Artheater
21. März 2012
Neubrandenburg
20.00 Uhr tba
NDR Big Band
30. März 2012
21.30 Uhr Schlot
Ronny Graupe. Andreas Edelmann & Holger Nell
31. März 2012
20. April 2012
Bremen
14.45 Uhr Jazz-Ahead
Sebastian Gille Quartet
5. Mai 2012
21.30 Uhr Haus 73
Sven Kerschek & Daniel Schröteler
12. Mai 2012
21.30 Uhr Birdland
13. Mai 2012
26. Mai 2012
20.00 Uhr Elbjazz-Festival
Gille ist in der neuen Ausgabe der Jazzthing
03. Februar 2012
"Wie eigenwillig der in Hamburg lebende Saxofonist phrasiert, wie eigensinnig seine Tonbildung ist
und wie nonchalant er das Vokabular eines Charles Lloyd oder Wayne Shorter in seine eigene
Sprache übersetzt, das hat musikalischen Witz, spielerische Klasse und Reife zugleich."
Mehr lesen...
Sebastian ist in der Jan./Feb. Ausgabe der Jazzpodium
01. Februar 2012
"Seit 2009 existiert sein Quartett mit Pablo Held, Jonas Burgwinkel und Robert Landfermann, das nun mit 'Anthem' ein Debütalbum veröffentlicht hat
und das Sebastian Gille als einen der großartigsten Saxophonisten des Landes in den Fokus der Öffentlichkeit katapultieren dürfte."
Sebastian ist in der aktuellen Ausgabe der Sonic in einem exclusiven Interview zu sehen
27. Januar 2012
"Eine neue Saxonfonstimme: eine, die im Ohr, im Gedächtnis bleibt. Sie gehört Sebastian Gille (...)
Der veröffentlichte gerade ein Debüt, das für Gesprächsstoff sorgen wird."
Sebastian Gille wird mit seinem Quartet am 20. April auf der diesjährigen Jazz-Ahead in Bremen spielen.
02. Januar 2012
"...für das neue Modul „German Jazz Expo“ mit Fokus auf die deutsche Szene sind unter anderem das Sebastian Gille Quartett vorgesehen."
Gille ist in der neuen Jazzthetik in einem exclusiven Interview zu sehen
17. Dezember 2011
"Wer dieses Album hört, begibt sich mit den Musikern auf einen Höhenflug mit großen Momenten, weiten Ausblicken und der befreienden Idee, dass irgendwo in diesem Universum für jeden der richtige Platz wartet. Man muss nur losgehen, um ihn zu finden."
"Die Zeit" deklarierte ANTHEM zu eine der "besten Alben des Jahres".
12. Dezember 2011
"...Sebastian Gille, kernig, selbstbewusst, virtuos und zupackend: So klingt Reife. "
ANTHEM CD der Woche bei der Jazzstation
28. November 2011
ANTHEM CD der Woche beim NDR
21. November 2011
Mauretta Heinzelmann (NDR): "Sebastian Gille erzählt von einer zeitlosen Weite, von der man in einer schnelllebigen Welt nicht genug bekommen kann."
Saxofonist Sebastian Gille zeigt, wie die Zukunft klingt - ein Debüt so reif wie ein Alterswerk.
19. November 2011
Das Hamburger Abendblatt über Gille´s gerade erschienene Album "ANTHEM".
New CD out now on Pirouet
18. November 2011
Sebastian Gille - Anthem
Sebastian Gille - Sopran & Tenor Saxophon
Pablo Held - Klavier
Robert Landfermann - Kontrabass
Jonas Burgwinkel - Schlagzeug
Sebastian wird am 29. Oktober auf dem Überjazz-Festival in Hamburg sein Debüt-Album vorstellen.
27. Oktober 2011
Er spielt leise. Und im Leisen sehr eindringlich. Der Saxophonist Sebastian Gille ist ein Meister des feinen Tons. Des intimen Tons voller Aussagekraft. Das zeigt dieser 1983 geborene deutsche Jazzmusiker hier in vielen Facetten. Vor kurzem von der Presse als einer der bemerkenswertesten Jazzmusiker seiner Wahlheimat Hamburg gefeiert, legt er ein Pirouet-Debüt unter eigenem Namen vor, in dem er aufmerksam nach innen horcht und packende Klänge nach außen trägt. Dies mit drei kongenialen Partnern: Pianist Pablo Held, Bassist Robert Landfermann und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel. Alle vier zusammen sind Sebastian Gilles seit 2009 bestehendes, ständiges Quartett. Es macht Musik von einer stilistischen Geschlossenheit und klanglichen Schönheit, die einzigartig sind. Gilles Tenorsaxophon - und in wenigen Stücken auch das Sopransax und die Altklarinette - wirkt dabei wie eine ungemein modulationsfähige Erzählerstimme, die in ruhigem Ton eine immense Intensität entfaltet. Und die, wenn sie doch mal lauter wird, eine auffällige Ruhe bewahrt. Um Ausdruck statt um Selbstdarstellung ging es Gille nach eigenen Worten.
Das löst er ein. Seine Musik findet eine faszinierende eigene Identität. Fast alle Stücke sind Eigenkompositionen.
Und Geliehenes wie den "Barbara Song" aus der "Dreigroschenoper" hat man wohl selten in so zarter Tiefgründigkeit gehört. Klänge - von innen.
Sebastian Gille, ein Saxophonist von besonders feiner Musikalität, präsentiert Jazz von ganz großer stilistischer Geschlossenheit, hochkultivierter Intensität und stets von einer packenden klanglichen Schönheit. Es ist Musik auf der Suche nach Klängen, die von innen kommen. Von spürbar weit innen, und das macht ihre Außergewöhnlichkeit aus. Hier nun seine erste CD unter eigenem Namen bei Pirouet.
Jetzt bestellen!!!
"Eine der angesagten Boy-Groups im europäischen Jazz – straight out of Köln und Hamburg. Dabei knalljung und knietief in der Tradition des sound of surprise. Alles fließt, ständig. Alles brodelt, verändert sich im Zusammenspiel, im ständigen Wechsel zwischen Aktion und Reaktion. Und über allem Hexengebräu schwebt das Saxofon von Sebastian Gille, kernig, selbstbewusst, virtuos und zupackend: So klingt Reife. Das Geburtsjahr 1983
tut da nichts zur Sache." Stefan Hentz, Die Zeit
"Wer dieses Album hört, begibt sich mit den Musikern auf einen Höhenflug mit großen Momenten, weiten Ausblicken und der befreienden Idee, dass irgendwo in diesem Universum für jeden der richtige Platz wartet. Man muss nur losgehen, um ihn zu finden." Tobias Richtsteig, Jazzthetik
"Dass 'Blossom', der erste Track auf dem Debütalbum eines 28-jährigen Saxophonisten ist, der im Januar 2012 sein Diplomabschlusskonzert gegeben hat, scheint denkbar unmöglich. Lebensweisheit, jahrelange Auseinandersetzung mit dem musikalischen Ich, Spuren und Reflektionen eines bereits gelebten Lebens dringen scheinbar aus jedem Ton dieser Aufnahme. Attribute, die einem Debütanten eigentlich nicht zugesprochen werden können und die dennoch unumstößlich und für die Ewigkeit nachhörbar auf einem Tonträger namens 'Anthem' konserviert wurden." (...)
"Seit 2009 existiert sein Quartett mit Pablo Held, Jonas Burgwinkel und Robert Landfermann, das nun mit 'Anthem' ein Debütalbum veröffentlicht hat und das Sebastian Gille als einen der großartigsten Saxophonisten des Landes in den Fokus der Öffentlichkeit katapultieren dürfte."
Thorsten Hingst, Jazz Podium
"Eine neue Saxonfonstimme: eine, die im Ohr, im Gedächtnis bleibt. Sie gehört Sebastian Gille. Der veröffentlichte gerade ein Debüt, das für Gesprächsstoff sorgen wird." Ssirus W. Pakzad, Sonic
"Wie eigenwillig der in Hamburg lebende Saxofonist phrasiert, wie eigensinnig seine Tonbildung ist und wie nonchalant er das Vokabular eines Charles Lloyd oder Wayne Shorter in seine eigene Sprache übersetzt, das hat musikalischen Witz, spielerische Klasse und Reife zugleich."
Martin Laurentius, Jazz thing
"In seiner Wahlheimat Hamburg ist Sebastian Gille bereits bestens eingeführt. Mit der Veröffentlichung seines Debüts 'Anthem' lernt ihn jetzt auch der Rest der Republik kennen: als großartiges Tenor-Saxofon-Talent." Ssirus W. Pakzad, Musikmarkt
"Anthem" nimmt bewusst Bezug auf eine spirituelle Musikform, entwickelt aus dem Antiphon der gregorianischen Morgen-Gesänge: Gefeierte Innerlichkeit, hymnischer Wechselgesang, klangliche Dialoge, um zu gemeinsamer Harmonie zu finden. Diese konzentrierte Haltung verbindet Sebastian Gille gekonnt mit spielerischer Freiheit."
Mauretta Heinzelmann / NDR - Album der Woche
"Saxofonist Sebastian Gille zeigt, wie die Zukunft klingt." (...) "Sebastian Gille legt sein erstes Album "Anthem" vor - ein Debüt so reif wie ein Alterswerk (...) "Hat je das Debütalbum eines Jazzmusikers so nach Alterswerk geklungen wie "Anthem" des Hamburger Saxofonisten Sebastian Gille? Abgeklärt, zart, Raum lassend und Räume öffnend erfindet er hier mit den drei Kölner Musikern Pablo Held (Klavier), Robert Landfermann (Bass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug) eine Welt aus Klang, die so überhaupt nicht nach Spielplatz für junge Löwen oder nach Arena für Hähnchenkämpfer des Jazz aussieht" (...) "Wer seinen Klang auf dem Saxofon so früh so weit entwickelt hat wie er, wird uns noch viel erzählen." (...)
"Auch dem Hamburger Saxofonisten Sebastian Gille glückte ein beeindruckendes Konzert. (...) Zu erleben war ein hochkomplexer, ernsthafter, auf eigenen Wegen das Schöne suchender Improvisator, und dazu das fantastische Pablo Held Trio."
Tom R. Schulz - Hamburger Abendblatt
"Sebastian Gille, der aufsteigende Stern der hiesigen Szene, scheint über ein Gaspedal zu verfügen, das ihn in eine andere Liga katapultiert."
Stefan Hentz - Welt Online
"Der deutsche Saxofonist Sebastian Gille betreibt auf seinem Debutalbum Anthem eine extrem feinnervige Auslegung eines puristischen Jazzempfindens. (...) Der berühmte, immer gern beschworene "eigene Ton": er findet sich hier, im Saxofon- und Klarinettenspiel, in Feinheiten, Nuancierungen, Zwischentönen: das Unspektakuläre kreiert seine ganz eigenen Überraschungen. (...) So sehr die Musik von Anthem dem Jazzidiom verhaftet bleibt, ohne Grenzüberschreitungen zu erproben, so beeindruckt sie in ihrer Konsequenz. Dabei wirkt das Spiel des Quartetts seltsam abgeklärt, fernab jugendlichen Aufbegehrens. Als wollten Gille und Co das alte Sprichwort zu widerlegen, dass die Jugend an die Jugend verschenkt sei. Dieser Kammerjazz ruht vollkommen in sich, aber mit genug Eigenleben, um nicht selig dahinzudämmern."
Michael Engelbrecht - Deutschlandfunk-JazzFacts
Sebastian Gille was born February 1st, 1983 in Quedlinburg
and grew up in Hoym (both in Sachsen-Anhalt, Germany). He comes from a musical family; his father playsaccordion, his mother piano, and his older brother piano. Gille remembers that during his childhood, “On special occa- sions when family and friends got together, singing and dancing were an important ritual.” At the age of 14 Sebastian Gille began to play saxophone,
and discovered the music of Miles Davis and Wayne Shorter.
At 19 he won the “Yamaha Sax Contest”, and began to study with alto saxophone giant Phil Woods. A little later he became a member of the German National Jazz Orchestra under the direction of Peter Herbolzheimer.
In 2004 the 21- year-old moved to Hamburg to study at the Conservatory for Music and Theater and took lessons with, among others, Branford Marsalis, Christoph Lauer, and John Ruocco. Success followed success. The young Gille received a series of awards and stipends including the prize for best soloist from the Oskar Vera Ritter Endowment (2005), a full scholar- ship from the German national Academic Foundation (2007- 2009), the Dr. E. Langner Jazz Prize (2007), as well as the Jazz Advancement Prize from the Schleswig-Holstein Culture Forum (2007).
In 2009 Gilles formed his own quartet with with Pablo Held (p), Robert Landfermann (b) und Jonas Burgwinkel (dr). The quartet’s debut album Anthem appears on Pirouet Records (2011). Concerning the exceptional circumstances of the quartet, Sebastian Gille has this to say; „The atmosphere in a band is very important; friendship plays a very important role in my life, and it is also an essen- tial part of my music. The idea of friendship includes such values as openness, trust, and truthfulness. All these values are also important for the further development of the music within the band. The bond of friendship is something special in music, and it is worth looking for.”
In 2010 Sebastian Gille started his own concert series and brought in such colleagues as Claus Stotter, Daniel Schroteler, Frank Delle, Jonas Burgwinkel, Matthias Pichler, Niels Klein, Pablo Held, Rainer Bohm, Robert Landfermann and Ziv Ravitz. In his still young carrier, Sebastian Gille has worked with such well-known international and national players as Abdullah Ibrahim, Al Jarreau, Bob Brookmeyer, Henning Sieverts, Hubert Nuss, Jim Black, Maria Schneider, Nils Landgren, Nils Wogram, Norma Winstone, Rainer Winterschladen, Steve Gray and Steve Swallow. Gilles is also a frequent guest soloist with the NDR (North German Radio) Big Band.
9.30 pm B-Flat
7.00 pm Forum
7 .00 pm Foolsgarden
9.30 pm Hafenbahnhof
9.30 pm Bar 227
8.30 pm Barracuda
8.30 pm Metronom
8.30 pm Artheater
8.00 pm tba
9.30 pm Schlot
2.45 pm Jazz-Ahead
9.30 pm Haus 73
9.30 Uhr Birdland
7.00 pm Foolsgarden
8.00 pm Elbjazz-Festival
He plays quietly. And in this quiet there is intensity. Saxophonist Sebastian Gille is a master of subtlety, of intimate tones filled with expression. There are many facets to the mastery of this 28 year old German jazz musician. He has been recently lauded by the press as “the most exceptional” jazz musician to come out of his chosen hometown of Hamburg, as well as recorded his debut album under his own name on Pirouet Records in which he listens intently to his inner voice and subsequently brings the absorbing music to light. All of this with the participation of three congenial partners: pianist Pablo Held, bassist Robert Landfermann, and drummer Jonas Burgwinkel. The three have been with Sebastian Gille as a quartet since 2009. The result is exceptional: a stylistically coherent, profoundly beautiful music. Gilles’ tenor saxophone – as well as soprano sax and alto clarinet on a few pieces – functions as a narrative voice with an uncanny capability for modulation. It is a voice whose serene tone encompasses an immense intensity, a voice that, as it becomes louder, retains a striking tranquility. In Gille’s own words, it is about expression rather than self-assertion, and he goes about this by allowing the music to find its own fascinating identity. Most of the pieces are his compositions. The other pieces, such as Kurt Weill’s “Barbara Song” from the “Three Penny Opera”, have seldom been interpreted with such a subtle depth. Music – from within.
Sebastian Gille, is a saxophonist of exceptionally fine musicality, a jazz musician whose music has stylistic coherence, highly cultivated intensity, and absorbing tonal beauty. It is a music that is searching for the sounds that come from deep within, and that is what makes this music exceptional. Here, on Pirouet Records, is the first CD under his own name.
Order Now!!!